#2/19 Fakten + HIntergründe

Eine Community
richtig managen

Community­management­@Versicherungs­kammer hilft

Unser neues Intra­net ist soziale Platt­form und Arbeits­werkzeug gleicher­maßen. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen das Tool regelmäßig, um sich zu informieren oder selbst zu posten – ganz nach dem Motto „Teilen statt ver­teilen“. Auch die Community-Land­schaft wächst immer weiter und wird vielfältiger. Offene und geschlossene Communitys werden gegründet, um sich standort-, bereichs- und hierarchieübergreifend auszutauschen und gemeinsam an Dokumenten und Präsentationen zu arbeiten.

Doch wie machen Sie „das mit der Community“ richtig? Was müssen Sie beachten, wenn Sie eine Community selbst neu einrichten oder eine schon vorhandene betreuen?


Als Erstes gilt es, sich gut zu überlegen, was veröffentlicht werden soll und für welchen Personen­kreis. Dabei hilft eine Schritt-für-Schritt-Anleitung (On­boarding), die – wo auch sonst – in einer eigenen Community zu finden ist.


Community­management­@Versi­che­rungs­kammer führt Sie dann durch alle weiteren Phasen und gibt Tipps sowohl zum Konzept als auch zur konkreten Umsetzung. Hilfreich sind auch folgende Punkte:

  • Ein ausführliches Wiki zum Community­management

  • Die Auf­gaben und Pflichten eines Community­managers
    (neu­deutsch: die Rollen­beschreibung)

  • Die relevanten Aspekte zu Daten­schutz und Informations­sicherheit

  • Ein Forum zum Austausch mit anderen Community­managern

In Community­management­@Versicherungs­kammer findet sich über­sichtlich alles für den Start einer Community. Einfach rein­klicken und loslegen!

Warum Communitymanagement so wichtig ist

Marcus Lück (7SZQ09): „Community­management ist eines der zentralen Themen in einem auf Vernetzung ausgerichteten Unter­nehmen. Es hilft den angehenden Community­managerInnen im Umgang mit dem Tool. Aber viel wichtiger ist es, dass es auch Richtung Mindset und Skillset wirkt. Die Einführung eines Enterprise Social Network beinhaltet nicht zuletzt auch einen Kultur­wandel im Unter­nehmen, hervor­gerufen durch die komplett neue Form der Zusammen­arbeit und Kommunikation. Transparentes Arbeiten, Teilen statt Verteilen und die damit verbundene Offen­heit müssen oft erlernt werden. Dazu braucht es Zeit, Raum und am Ende auch manchmal ein wenig Geduld auf allen Seiten. Wenn man es dann noch schafft zuzuhören und voneinander zu lernen, hat man am Ende des Tages alles richtig gemacht.“

Tipps geben Ihnen auch die Connectoren. Sie wissen nicht, wo Sie Ihren Connector finden, oder möchten sich selbst als Connector engagieren? Mehr dazu finden Sie hier.

Antje Wennemuth