#2/19 Vertrieb + Markt

Höchste Zeit, sich abzusichern

Soforthilfen für Elementarschäden ab 1. Juli 2019 in Bayern gestrichen

„Den Schaden gar nicht erst eintreten lassen.“

Extreme Wetter­er­eignisse nehmen zu. Das hören wir auch in diesem Früh­jahr regel­mäßig in den Nach­richten aus aller Welt. Alles ganz weit weg? Ganz und gar nicht! Auch wir in den gemäßigten Breiten­graden bleiben davon nicht verschont. Schwere Katastrophen wie die in Simbach bleiben zwar in Erinnerung, doch viele Menschen glauben immer noch, dass es sie nicht treffen wird, sondern, wenn überhaupt, die anderen. Wer erinnert sich noch an die Katastrophen von Diedorf, Klein­blittersdorf oder Graf­schaft? Alles regionale Stark­regen­ereignisse mit katastro­phalen Aus­wirkungen für die Menschen dort.


Immer noch weiß längst nicht jeder, dass in Bayern ab 1. Juli keine Soforthilfen bei Elementarschäden mehr gezahlt werden, sofern die Immobilie versicherbar gewesen wäre. Haus­besitzer, und zwar über Bayern hinaus, sollten ihre Policen prüfen: Beinhaltet meine Wohn­gebäude­ver­si­che­rung auch den Bau­stein Elementar­schaden­ver­si­che­rung? Und ist dieser Bau­stein in meine Haus­rat­ver­si­cherung ein­ge­schlossen? Das Kunden­zentrum berät die Mit­ar­beiter gerne, unter­streicht Karl Weber, Leiter des Kunden­zentrums: „Auch wir stellen immer wieder fest, dass viele Wohn­gebäude­versi­cherungen der Mitar­beiter zwar den Bau­stein Sturm/Hagel beinhalten. Die wichtige Elementar­schaden­versicherung wird hingegen oft noch als nicht so not­wendig erachtet. Dabei wird dieser Versicherungs­schutz immer relevanter und ist längst nicht so teuer, wie gemeinhin vermutet wird.“

Dr. Inge Sommergut

„Längst nicht so teuer, wie gemeinhin vermutet wird.“

Karl Weber,

Leiter Kundenzentrum