Als sich die Arbeitsgruppe 2017 zusammenschloss, um sich mit verschiedenen Arbeitsformen und -modellen zu beschäftigen, kam das Team letztendlich zu einer zentralen Erkenntnis: Arbeitsmodelle sind so verschieden wie die Mitarbeitenden selbst. Ob crossfunktional, hierarchisch, agil oder eine Mischung aus den Formen – jede Organisationsstruktur hat ihre Berechtigung, und die „eine“ richtige für den ganzen Konzern gibt es nicht.

Um ein Bewusstsein für diese Erkenntnis in den einzelnen Abteilungen zu schaffen, entwickelte das Team die Diversity-Karten. Sabine Seitz (7RG) war an der Entstehung beteiligt: „Wir haben uns gefragt, was die Mitarbeitenden über die verschiedenen Arbeitsmodelle denken und wie sie das Arbeiten in den diversen Organisationsstrukturen empfinden. Dazu haben wir uns im ganzen Konzern umgehört, die Aussagen gesammelt und für die Karten aufbereitet.“

Zwei Moderatoren lehren interessierten Gruppen den Umgang mit den Diversity-Karten, denn Aussagen wie „Gute Zusammenarbeit funktioniert nur hierarchisch“ oder „Agiles Arbeiten bietet die besten Lösungen“ sind bewusst provokativ formuliert, um eine Diskussion anzuregen. „Das gemeinsame Gespräch soll dann helfen, die Standpunkte der anderen Teilnehmer zu verstehen, gleichzeitig kann man die eigene Ansicht kalibrieren“, erklärt Sabine Seitz die Idee dahinter.

Das Team hinter den Diversity-Karten

Camilla
Weidenschlager

Derya
Helmreich

Attila
Baumgartner-Kis

Violetta
Ostrowski

Sabine
Seitz

Seit einiger Zeit erweitern neue Themen wie unterschiedliche Arbeitsplatzformen und Methoden zur Arbeitszeiterfassung das Repertoire. „Die Diversity-Karten sollen auch in diesen Bereichen zum Nachdenken anregen und neue Impulse setzen“, erläutert Sabine Seitz.


Sie sind neugierig geworden und möchten die Diversity-Karten in Ihrem Team nutzen? Dann melden Sie sich bei Sabine Seitz. Die Kontaktdaten und weitere Infos finden Sie auf der Visitenkarte der AG in der Intranet-Community „Diversity“ hier.