Digitale Transformation, Top 3, agile Arbeitsweisen – die Arbeitswelt ist einem steten Wandel unterworfen. Neue Arbeitsweisen erfordern auch eine Aktualisierung und Anpassung von Auswahlkriterien und Kompetenzen für Führungskräfte im Konzern. Die Weiterentwicklung unserer Entwicklungsprogramme trägt dem Rechnung.

Die Entwicklung und Förderung von Führungskräften und Leadern, das heißt allen weiteren Mitarbeitenden in einer aktiven Führungsrolle wie Line Manager oder Senior Projektleiter, wird von drei Säulen gestützt:

Für den (neuen) Führungskräftenachwuchs

Talent Entwicklung (eine Neugestaltung des ehemaligen FKN2)

Für Führungskräfte in aktiver Rolle

Kompetenz Entwicklung (eine Modifizierung des früheren EFP- Einführungsprogramms für Führungskräfte)

Für Führungskräfte hin zur F1-Ebene


Management Entwicklung (hier blieb der Name gleich).

Mit allen dreien verfolgt der Konzern ein gemeinsames Ziel, wie Dr. Katja Gerke, Abteilungsleiterin in der Personalentwicklung (1PA06), unterstreicht: „Wir wollen Führungskräfte und Leader aus den eigenen Reihen rekrutieren und entwickeln, um so nachhaltig in die Leistungsfähigkeit des Konzerns zu investieren.“

Mehr Eigenverantwortung

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, je nach dem eigenen Entwicklungsbedarf, das Programm für sich individuell zu gestalten. Das Ziel: das Denken in Prozessen und Lösungen zu fördern statt in Zuständigkeiten und Problemen. Außerdem sollen die Führungskräfte und Leader lernen, stärker vernetzt zu agieren und ihren unternehmerischen Weitblick zu schärfen. Das geschieht klassisch durch Seminare und vermehrt durch Praxiserleben wie Hospitanzen und Mitarbeit bei Sonderprojekten, in denen die Programmmitglieder einen eigenverantwortlichen Gestaltungsrahmen haben.

Kompetenz Entwicklung – mehr als nur hierarchisch

Wesentliche Elemente in der Kompetenz Entwicklung sind die aktiv gelebte Führungsrolle, das Experten-Sharing sowie das Networking. Außerdem steht das Programm neben den neuen F2n allen etablierten F1 und F2 sowie allen Mitarbeitenden offen, die eine aktive Führungsrolle in einem der folgenden Bereiche ausführen: Zentrales Projektmanagement, Consulting, Customer Excellence Cockpit, Personalentwicklung; zudem den Top 3-Navigatoren, den Agilen Coaches, den Line Managern und den aktiven Scrum Mastern, Service Ownern und Produkt Ownern, um nur einige zu nennen. „Das gab es in dieser Form bisher nicht“, sagt Gerke. Und auch die Dialogrunde ist neu und vielversprechend: Personalverantwortliche tauschen sich mit Personalreferent und Betriebsrat im offenen Dialog rund um die Führung aus.

Die Unternehmenssimulation iMove

Ein besonderes Element ist iMove (Innovation Management Organisation Verantwortung Entwicklung). Die Unternehmenssimulation wurde gemeinsam mit F1 entwickelt. Sie bietet Führungskräften die Gelegenheit, ihr persönliches Netzwerk zu erweitern, die Kenntnisse über interne Prozesse zu vertiefen und das Agieren im Job „smarter“ zu gestalten.

I

nnovation

M

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O

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