#2/17 Fakten + Hintergründe

Cross Mentoring im Verbund

Führungskräfte profitieren durch wechselseitige Beratung voneinander

Mentoring ist eine Beziehung zwischen Berater/in und Ratsuchendem/er, Mentor und Mentee, über einen längeren Zeitraum hinweg. Ziel ist es, persönliche und berufliche Potenziale von Führungskräften zu fördern und weiterzuentwickeln. Daneben soll ein Netzwerk aufgebaut werden. Beim Cross Mentoring kommen Mentoren und Mentees aus unterschiedlichen Unternehmen.

Cross Mentoring verschafft neue Impulse durch Einblicke in das jeweils andere Unternehmen und frische Perspektiven für die eigene Organisation.


Die Versicherungskammer Bayern hat zu­sammen mit der Bayerischen Versorgungs­kammer, der Kreissparkasse München Starnberg  Ebersberg, der LBS Bayerische Landes­bau­spar­kasse und der Stadtsparkasse München ein Cross-Mentoring-Programm ins Leben gerufen. Von der Versicherungskammer Bayern nehmen insgesamt sechs Personen an dem Programm teil.

Geschäftsführer und Hauptabteilungsleiter mit langjähriger Berufserfahrung und der Bereit­schaft, Wissen zu vermitteln, können als Mentoren mitwirken. Auch ein offener Umgang mit dem eigenen Lebenslauf ist wichtig. Für die Teilnahme als Mentee sollte man circa zwei bis fünf Jahre Führungserfahrung mitbringen, nach neuen Impulsen suchen und Bereitschaft für zielgerichtetes Arbeiten sowie Offenheit für konstruktiv-kritische Auseinandersetzungen zeigen.


Lisa Kürzinger

Kerstin Lindermann (2MK), Mentorin

Thomas Minko (6KP06), Mentee

Oliver Röska (1TPS), Mentee

Klaus Ross (8RM), Mentor