#4/18 Blickpunkt

Agiles Arbeiten wird zukünftig in den meisten Unter­nehmen eine wichtige Rolle spielen. Der Erfolg ist mess­bar: Unter­nehmen, die sich auf diese Arbeits­weise ein­lassen, sind durch­schnitt­lich 2,7 Mal leistungs­fähiger als die Konkurrenz mit starren Struk­turen, so eine Studie von goetzpartners und der NEOMA Business School von 2017.

Auch unser Konzern entwickelt sich weiter und wird auf dieser Lern­reise begleitet: Das ACTeam (Agiles Change-Team) ent­wickelt zusammen mit weiteren Coaches und Experten Kon­zepte und unter­stützt Teams und Pro­jekte mit Trainings und Beratungen. Aber wie brechen wir damit aus unseren gängigen Mustern aus? Dr. Katja Gerke (1PA06), Eva Schydlo (1PA06) und Lukas Stehlik (7BP01) aus dem ACTeam erklären, wie man durch Agilität zum Muster­brecher wird und welche Sätze aus der alten Arbeits­welt im agilen Kontext nicht mehr fallen.


Isabella Kratzer

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Agiles Arbeiten
ist das Nutzen von Post-its.

Da muss ich zuerst meinen Chef fragen.

Das Produkt ist
für den Markt noch nicht bereit.

Neue Arbeitsmuster entwickeln sich von ganz allein.

Ich allein kann doch sowieso nichts ändern.

Das ACTeam klärt auf (v. l.): Sonja Lindenberger (1ZC04), Andreas Schmitz (7BP04), Eva Schydlo (1PA06), Johannes Nachtmann (7BP04), Karolin Mader (1TP01), Lukas Stehlik (7BP01) und Dr. Katja Gerke (1PA06)